Der von IVT eingesetzte Werkstoff Cuphin. gilt derzeit als High-End-Material fĂŒr Trinkwasserinstallationen. Der Werkstoff Cuphin ist frei von Blei, Nickel und anderen bedenklichen Substanzen. Dadurch bleibt das Trinkwasser in seiner Reinheit und QualitĂ€t erhalten. Als Verbraucher hat man somit ein gutes GefĂŒhl bei der Zubereitung von Lebensmittel.

Cuphin ĂŒbertrifft bereits heute die zu erwartenden gesetzlichen Anforderungen an Werkstoffe in der Trinkwasserinstallation – und das weltweit. Mit den Cuphin-Fittings aus dem Installationssystem von IVT steht ein 100 % bleifreier Fittingwerkstoff zur VerfĂŒgung, der auch in Versorgungsgebieten mit korrosiven WĂ€ssern im Rahmen der Grenzwerte der deutschen TrinkwV bedenklos einsetzbar ist.

„Der Werkstoff Cuphin ist derzeit der einzige Messingwerkstoff am Markt, der sowohl bleifrei als auch entzinkungsbestĂ€ndig ist“, erlĂ€utert Manuel Schneider, Produktmanager bei IVT GmbH & Co. KG, einem Tochterunternehmen der WĂŒrth-Gruppe.“ Seit vielen Jahren setzen zahlreiche Fertighaushersteller erfolgreich auf den Werkstoff Cuphin aus unserem Hause“.

Sichere SchiebehĂŒlsenverbindung
Bei allen Prineto-Rohrarten erfolgt die Rohrverbindung mit der bewĂ€hrten SchiebehĂŒlsen-Technologie. Bei dieser Art der Rohrverbindungstechnik ĂŒbernimmt das Rohrmaterial auf der FittingoberflĂ€che die Funktion einer Dichtung. Dadurch wird kein Dichtring benötigt; zudem ist die DichtflĂ€che um ein Vielfaches grĂ¶ĂŸer als bei anderen Verbindungstechniken. DarĂŒber hinaus bleibt der Querschnitt nahezu unverĂ€ndert, so dass die Verwendung kleinerer Rohrdimensionen möglich ist. Das bedeutet es steht schneller frisches Trinkwasser am Zapfhahn zur VerfĂŒgung.

Bild 1: Fittings aus dem bleifreien Messingwerkstoff Cuphin ergÀnzen das Prineto-Fittingsortiment des Rohrsystemanbieters IVT. Die Cuphin-Fittings sind bis zur Dimension 50 mm lieferbar. (Bild: IVT)

Bild 2: Bei der Prineto SchiebehĂŒlsenverbindung ĂŒbernimmt das Rohrmaterial auf der FittingoberflĂ€che die Funktion einer Dichtung. Dadurch wird kein Dichtring benötigt; zudem ist die DichtflĂ€che um ein Vielfaches grĂ¶ĂŸer als bei anderen Verbindungstechniken. (Bild: IVT)

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